HOB - Kabelfernsehen über SMAT – Internetzugang - IP-Telefonie
Glasfaser

SMAT - die "Gemeinschafts-Antennen-Anlage" der Gegenwart

Wenn Sie ein mittleres bis großes Wohn- oder Bürohaus (ab 30 bzw. 50 Bestandseinheiten) mit einer eigenen Rundfunkempfangsanlage versorgen möchten, stellt die SMAT-Anlage eine im Preis-Leistungs-Verhältnis tolle Variante dar! Gerne informieren wir Sie über die Möglichkeiten einer SMAT-Anlage und übernehmen die Planung für Ihr "Projekt" – ganz gleich, ob mit Signalverteilung über Glasfaser oder Koaxialkabel.

Unsere diesbezügliche Erfahrung resultiert aus der Errichtung und Betreuung von rund 400 solcher SMAT-Anlagen mit gesamt rd. 40.000 Haushalten.

Details zu "SMAT"

SMAT steht für "Satellite Master Antenna Television" – also zentrale Programmaufbereitung – und liefert „Kabelfernsehen“ mit digitalen TV-Programmen.

SMAT-LogoBei dieser Technologie werden Fernsehprogramme zentral in Kanalaufbereitungsanlagen (Kopfstellen) aufbereitet und in ein Verteilnetz ("Einkabelnetz") eingespeist – eine Technologie wie sie auch von den Kabelnetzbetreiber weltweit eingesetzt wird. Die Einspeisung der Signale erfolgt digital.

Was bedeutet digital?

  • Digitale Einspeisung ("SMAT-digital")
    Für den Empfang wird ein Kabelreceiver (DVB-C-Receiver) benötigt, welcher die digitalen Signale für den jeweiligen Fernseher in darstellbare Signale umwandelt. Diese Kabelreceiver sind heutzutage in nahezu allen neuen TV-Geräten fix eingebaut. Bei "Altgeräten" können Kabelreceiver – die im Elektrofachhandel, den Elektrogroßmärkten und natürlich in den diversen Onlineshops schon ab rd. € 70,-- erhältlich sind – vorgeschaltet werden.

Welche Funktion hat eine Kopfstelle bzw. ein Einzelkabelnetz?

  • Kanalaufbereitungsanlagen (Kopfstellen)
    In der Kanalaufbereitungsanlage werden die eingehende (empfangene) Signale (vom Satelliten, terrestrisch oder über Kabel) entsprechend "moduliert".

    Bei dieser "Modulierung" geht es darum, auf welcher Frequenz dieses Signal (Programm) im Verteilnetz positioniert wird (also auf welchem "Programmplatz") bzw. ob es analog oder digital in das Verteilnetz eingespeist wird.

  • Verteilnetz ("Einkabelnetz")
    Ist üblicherweise ein "Koaxialkabelnetz", über welches die Signale zu den TV-Dosen in den Wohnungen kommen. Bedingt durch die Leitungslängen bzw. Verteiler etc. wird das von der Kopfstelle ausgehende Signal immer schwächer und muss entsprechend verstärkt werden. In solchen Netzen wird die Signalstärke in "Pegel" ausgedrückt.

    Die "Einpegelung" großer und verzweigter Netze ist eine höchst komplexe Aufgabe, die viel Erfahrung und entsprechender Messgeräte bedarf.

    Verteilnetze können auch als "Glasfasernetze" ausgeführt werden. Dies bringt wesentliche Installationsvorteile und sind in Bezug auf "Pegelverluste" wesentlich unsensibler.

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